Ist das nicht ein schöner Satz? Gerüche,
Klänge, Geschmack sind Brücken in die Vergangenheit.
Ein Duft steigt unvermittelt in die Nase, und schon sind wir
versetzt in eine andere Zeit. Menschen, Orte, Gefühle
sind plötzlich wieder präsent. Ausnahmeweine und
die Erinnerung an die Situation, in der man auf sie getroffen
ist, prägen sich unauslöschlich ein. Sie regen an
zum "Weißt Du noch...? und "Lass uns doch
mal wieder...!" Solche Weine verbinden die Vergangenheit
mit der Zukunft. Sie sind des Winzers Traum und ständiges
Bestreben. Vieles in unserem
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Beruf ist naturgegeben. Da muss man auch das
Aushalten lernen. Anderes kann man beeinflussen. Manchmal,
da gibts dann diese eine Sternstunde,
wo man auch als Winzer ganz verzückt vorm Glase sitzt
und sich freut, daß man das tun darf, was man tut.
Bei unseren Veranstaltungen treffen sich Menschen, die die
Freude am naturverbundenen Genuß verbindet. Und "wer
genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, er kostet Geheimnisse."
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